Polarlichter

 

 

In Lappland kannst du Polarnächte erleben, also Nächte, an denen die Sonne nicht aufgeht. An den nördlichsten Stellen kann diese Polarnacht 51 Tage dauern. Es ist eine dunkle Zeit, doch durch den Mond gibt es trotzdem Licht und auch die Polarlichter erhellen die dunklen Nächte. Das Polarlicht entsteht in ungefähr 100 Metern Höhe, wenn kleine Atome der Magnetfelder der Erde auf Luftmoleküle stoßen, die ein Teil ihrer Energie dann in Form von Licht abgeben. Das ist zum Beispiel mit dem Mechanismus des Flachbildschirms zu vergleichen. Neben dem normalen grüngelben Licht kann durch Sauerstoff auch rotes Licht entstehen, durch Stickstoff auch violettes und blaues Licht. Die Atome, die die Polarlichter verursachen, stammen eigentlich aus der Sonne, von wo sie in ungefähr 1000 km/s ins
Weltall geschleudert werden.

Eine alte asiatische Weisheit besagt, dass jeder, der einmal ein Polarlicht gesehen hat, ein glückliches Leben leben wird. Zum Beispiel in Rovanniemi sind ungefähr jeden zweiten Tag Polarlichter zu sehen, jedoch am meisten im September, Oktober, Februar und März. Laut einer samischen Sage entstehen  die Polarlichter durch die Füchse, die beim Laufen durch die Berge mit ihrem Schwanz Funken erzeugen.

Die Polarlichter – das schönste Farbenspiel der Natur

Laut Lexikon entstehen die Polarlichter am Nordpol durch das Aufeinanderprallen von Atomen, Elektronen und Protonen, die von der Sonne kommen, mit der Atmosphäre. Doch diese Defitinition wird, auch wenn sie physikalisch richtig ist, jedem unwirklich vorkommen, der das „Aurora Polaris“ oder „Aurora Borealis“ einmal in der Wirklichkeit gesehen hat. Das schnelle Wechseln von Farbe, Form und
Intensität ist überwältigend.

Die Form und die Farben verändern sich

Die Polarlichter erscheinen normalerweise in ungefähr 100 Kilometern Höhe, dabei nehmen sie ganz verschiedene Farben und Formen an. Man kann sie in Bögen, die von Osten nach Westen ausgerichtet sind, aber auch als Strahlen oder als schell bewegende, funkelnde Formen erblicken. Oft sind sie dabei grüngelb und rot. Es wird sogar behauptet, dass Polarlichter Geräusche von sich geben, jedoch konnte das bisher nicht wissenschaftlich bestätigt werden.

Um richtige Polarlichter zu sehen, lohnt es sich, mindestens eine Woche in Lappland zu verbringen. Die stärksten Polarlichter geben ebenso viel Licht ab, wie der Vollmond.

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